Fahren in Japan

Nach inzwischen doch vier Tagen Fahrerfahrung möchte ich heute Mal meine ersten Eindrücke mit euch teilen, und eine Grundlage an Infos bilden, die ich zum Abschluss des Urlaubs entweder wieder revidiere, oder mit einer einmonatigen Erfahrung belegen kann. (Der Bericht zu Tag 4 kommt dann morgen, keine Sorge!) Anbei findet ihr also alles, was ich denke, dass es für die Erstinformation wichtig ist.

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Tag 1 – Sitzen und Regen!

So ein Reisetag beginnt wirklich sehr früh. Nach einer lediglich viereinhalb Stunden umfassenden, kurzen Nacht, klingelt um 5:30 der Wecker. Richten – Check. Anziehen – Check. Packliste zum fünften und letzten Mal durchgehen – Check. Noch eben Tschüss sagen, Gepäck ins Auto und schon geht es los! Während der Fahrt merkt man schon, dass Sommerferien sind – selbst um 6:30 gibt es schon erste Staus, im Radio die Warnung vor überfüllten Flughäfen und langen Wartezeiten.

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Erste Tage

[Plan] Narita und Präfektur Ibaraki

Während es die Idee dieses Urlaubs ist, möglichst wenig vorgeschriebenes Programm zu haben, und dafür viel mehr spontan zu erleben, während man kleine, unbekannte Orte und Sehenswürdigkeiten entdeckt, so ist gerade für den Anfang doch einiges an Unsicherheit inbegriffen. Im folgenden wurde der Trip daher in seinen ersten Zügen daher etwas organisiert.

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