Direkt am ersten Tag, nach dem Besuch des Skytree und unserem Aufenthalt in Asakusa, verschlug es und kurzfristig auch nach Ueno. Erschöpft und mit sich langsam meldeten Füßen verbrachten wir hier nur wenig Zeit.

Der anfängliche Plan war, den Ueno Park etwas zu erkunden, und danach in einer der kleinen Nebengassen ein Abendessen zu schnabulieren. Im Park selbst waren wir zwar, konnten aufgrund der fortgeschrittenen Stunde und dem bereits verstrichenen Sonnenuntergang jedoch tatsächlich kaum etwas sehen. Nach einem Halt am Starbucks und etwas Fuß-Pause ging es auch schon weiter in eine sehr belebt und wuselig aussehende Hauptstraße.

In dieser wollten wir eigentlich zum Abendessen einkehren, und eventuell etwas schlendern und erkunden. Doch vielleicht aufgrund des allgemeinen Erschöpfungsgrades oder den hunderten Eindrücken des vergangenen Tages konnte uns weder ein Verkaufsladen noch Essensstand wirklich überzeugen. Mit unserer Rückfahrt zum Hotel endete der kurze Abstecher nach Ueno ziemlich ereignislos.

Ueno selbst ist, zumindest laut unserer Reiseführer, vor allem für seinen Park und den anliegenden Zoo bekannt. Von der Parkanlage und den vorhandenen Bäumen können wir uns auch gut vorstellen, dass die Kirsch- oder Pflaumenblüte hier atemberaumend schön sein muss. Da Ueno auf unserem Reiseplan nicht allzu sehr im Fokus stand, endet damit auch unser Wissen über Sehenswürdigkeiten oder Must-Do’s… ziemlich unspektakulär, wenn man es so runter schreibt 😉

Kategorien: 2019japan

mangakania

Manga-Fanatikerin und langjährige Anhängerin von Japan, Japanisch und allem was dazu gehört!

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